Die Hochregalanlage

HochregalanlageDie Investition in eine Hochregalanlage rechnet sich, weil dieses System der Lagerhaltung eine hervorragende Raumausnutzung garantiert, für effizientere Betriebsabläufe sorgt und somit eine schnelle Ein- und Auslagerung von Gütern ermöglicht.
Wir bieten Ihnen zur Konzeption Ihrer Hochregalanlage eine ganzheitliche Lagerplanung an, die die branchengerechte Lagereinrichtung und Lagertechnik beinhaltet. Unsere breite Produktpalette und individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösungsmöglichkeiten durch spezielle Lager- und Transportkonzepte für Ihre Güter, bieten Ihnen die Basis für die Optimierung Ihres Workflows im Lagerbereich und eine Produktivitätssteigerung durch ökonomische Lagerlogistik.

Wir machen Lösungen!
Für unsere Kunden planen, entwickeln und realisieren wir innovative Hochregalanlagen.

Auf unserer Homepage – robering-regale.de – können Sie sich bereits im Vorfeld in unserem Download-Katalog über unser Lieferprogramm, Details und Maße informieren. Desweiteren finden Sie bei uns viele weitere tolle Regalanlagen, wie zum Beispiel Kragarmregale, Fachbodenregale und mehr.

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Hochregalanlagen für klare Strukturen in Ihrem Lagerlogistik-Prozess

Hochregalanalagen zeichnen sich durch Effizienz, optimale Raumnutzung und ihre hohe Leistungsfähigkeit aus.
Die vorhandene Lagerfläche wird somit optimal ausgenutzt und es wird für eine dynamische, schnelle und leistungsfähige Intralogistik gesorgt. Als Komplettanbieter liefern, integrieren und installieren wir ein – individuell auf Ihre Anforderungen – abgestimmtes Lager- und Bereitschaftssystem.
Hochregalanlagen eignen sich besonders, wenn Hallenhöhen zwischen 12 und 50 Metern zur Verfügung stehen und große Lagerkapazitäten benötigt werden. Durch automatisierte Fördereinrichtungen können beispielsweise die mehrgeschossigen Fachbodenregale für Paletten, Kartons oder Kästen computergesteuert und fahrerlos ver- und entsorgt werden. Ein Vorteil von Hochregalanlagen ist außerdem, dass sowohl Flach- als auch Langgüter gelagert werden können.
Schmalgang-Hochregalanlagen basieren auf dem Prinzip einer minimalen Anzahl von Komponenten, die eine schnelle und einfache Montage beim Neubau oder auch einer Erweiterung der Anlage gewährleisten. Man setzt sie häufig in Betrieben ein, die einen 24-Stunden-Betrieb und wenig Manövrierfläche für schienenbetriebene Stapler haben. Durch die platzsparende Bewegungsmöglichkeit in den schmalen Gassen zwischen den Regalen, ggf. auf Induktionsschleifen, kann der Lagerplatz zusätzlich optimiert werden.
Meist wird nach dem Prinzip der dynamischen Lagerhaltung eingelagert. Das bedeutet, dass systemseitig der nächste freie Platz zur Einlagerung ausfindig gemacht wird. Bei Bedarf kann dieses Prinzip durch Regeln ergänzt werden, die besagen, dass das Material auf mehrere Regalreihen verteilt wird, damit auch bei einem eventuellen Ausfall eines Regalbediengerätes die Verfügbarkeit der entsprechenden Ware sichergestellt ist.

Erweiterung von Lagern

Durch das wachsende Geschäft eines Unternehmens kann sich die Notwendigkeit ergeben, ein Hochregallager erweitern und an die neuen Anforderungen anpassen zu müssen. Die Möglichkeiten dafür sind auf die vielfältigste Weise möglich. Sie reichen von der zusätzlichen Anbindung von neuen Regalzeilen über die Verlängerung von Regalgassen bis hin zur Installation weiterer Fördertechnikstränge oder Kommissionierplätze. Eine erweiterte, größere Lagerfläche steigert zudem die Zugriffsgenauigkeit auf die Waren. Deshalb können weitere Gründe für einen An- oder Umbau, neben einer höheren Raumeffizienz, durchaus auch Bestrebungen eines Unternehmens sein, die Produktivität in der Kommissionierung und die Exaktheit des Zugriffs zu verbessern und damit auch die Bestandgenauigkeit zu optimieren.

Vielfältige Bandbreiten des Hochregallagers

Unsere Hochregalanlagen werden aus Stahlkonstruktionen errichtet, bei denen die Bandbreite an Ausführungsvarianten von Regalsystemen groß ist. Sie richten sich nach der vorhandenen Hallengröße, der gewünschten Kapazität, der Art der Lagerung (in Paletten, Kästen etc.) und danach, ob das Lager vollautomatisiert oder manuell bedient werden soll.
Bei der Planung einer Hochregalanlage ist zu berücksichtigen, dass ein Zufuhr- oder Einlagerungsbereich (Vorzone) eingeplant wird, über den die Waren angeliefert werden und von dem sie automatisiert oder manuell zur Einlagerung abgeholt werden (Kommissisionierplätze). Ebenso wird ein Auslagerungsbereich benötigt, an dem die Waren nach dem Auslagern abgelegt werden.
Zur Optimierung der Umschlagleistung in einer Hochregalanalage wird meist die ABC-Strategie angewendet. Die am häufigsten benötigten Artikel lagert man dementsprechend im A-Bereich (nahe am Ein-/Auslagerplatz) des Lagers, da die Wege kurz sind und sich somit auch die Ein- und Auslagerzeiten reduzieren. Im B-Bereich – mittlere Entfernung – werden die weniger oft benötigten Artikel untergebracht. Der C-Bereich – im hinteren Teil des Lagers – sollte für selten benötigte Artikel verwendet werden.
Sollte diese Strategie für Ihr Unternehmen nicht passend sein, wird empfohlen, die eingelagerte Ware zumindest gewichtsmäßig gleich zu verteilen, um die Regalstruktur gleichmäßig zu belasten.